Praxis Schwerpunkte

Dr. med. Bettina Ullrich

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Laserbehandlung

Die Anwendung der Lasertherapie an der Haut hat zur Erweiterung und entscheidenden Verbesserung der Therapiemöglichkeiten in der Dermatologie geführt. Ohne bzw. allenfalls mit geringem Narbenrisiko können krankhafte Veränderungen des Gefäß- und Pigmentsystems als auch des Zell- und Bindegewebssystems der Haut entfernt werden.

Muttermal-Check

Die Haut des Menschen ist das einzige Organsystem, das ohne aufwändige Verfahren direkt dem „diagnostischen Blick“ zugänglich ist. Darin liegt die Chance, bösartige Hautveränderungen bzw. deren Vorformen rechtzeitig zu erkennen und eine frühzeitige Entfernung durchführen zu können. Das gilt besonders für das Melanom und dessen Vorstufen sowie für Hautkrebsformen, die durch Sonnenbestrahlung entstehen können.

Haarentfernung

Unter Enthaarung werden Verfahren zur Entfernung von Haaren bezeichnet, man unterscheidet:

  • Epilation: Entfernung des Haars mitsamt der Haarwurzel
  • Depilation: Entfernung nur des sichtbaren Teils des Haars

Verfahren zur Enthaarung die Laser einsetzen werden auch kurz Laserenthaarung genannt.

 

Quelle: Wikipedia

Faltenbehandlung

Als Hautalterung wird der komplexe biologische Prozess der mit dem Alter einhergehenden Veränderung der Haut bezeichnet. Hierbei ist nicht nur die chronologische Alterung gemeint, sondern auch die intrinsische Alterung, also die genetisch gesteuerte verminderte Reagibilität der Hautzellen. Sie ist nicht beeinflussbar. Im Gegensatz hierzu können die extrinsischen Faktoren (Umweltfaktoren wie UV-Liste, chemische Reagentien, mechanische Belastung) beeinflusst werden. Deshalb unterscheidet man bei der Hautalterung zwischen dem sogenannten „Zeitaltern“ und dem „Umweltaltern“ (auch „Lichtaltern“ genannt). Hautalterung, die meist in Form von Falten sichtbar wird setzt von Mensch zu Mensch unterschiedlich ein, dies ist auch auf die Lebensweise der Person zurückzuführen: Faktoren wie Hitze und Kälte, Stress und falsche Ernährung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum können die natürliche Alterung der Haut beschleunigen.

 

Quelle: Wikipedia

Venenerkrankung

Venenerkrankungen sind Gegenstand der Phlebologie.

Ödem

Anzeichen einer Venenerkrankung können Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) sein. Es sind örtlich begrenzte oder ausgedehnte krankhafte Ansammlung von wässriger (seröser) Flüssigkeit in den Gewebespalten von Haut und Schleimhaut, in Lymphgefäßen oder anderen Organen (z. B. Lungen, Gehirn). Neben anderen Ursachen kann auch ein vermehrter Rückstau des Blutes Ödeme hervorrufen.

Besenreiser

Besenreiser sind kleine modifizierte, direkt unter der Hautoberfläche liegende, sichtbare netz- oder fächerförmige Venen. Sie entstehen, wenn die in den tiefer gelegenen Venen liegenden Gefäßklappen den Rückfluss des Blutes verhindern. Dann kann es zu einem Blutstau auch in den kleineren Äderchen kommen, die direkt unter der Haut liegen. Durch den permanent erhöhten Blutdruck in diesen feinen Äderchen verlieren diese im Laufe der Zeit ihre Elastität. Die Venen weiten sich und werden als rote oder bläuliche geschlängelte Linien sichtbar.

Varizen (Krampfadern)

Krampfadern sind erweiterte geschlängelte Venen. Oberflächliche Krampfadern sind gut sichtbar oder tastbar und schlängeln sich im Unterhautfettgewebe (zumeist) am Bein entlang. Varizen des tiefen Venensystems sieht man nur im Ultraschall oder in der Phlebographie. Durch die Erweiterung der Venen kommt es zu einem unvollständigen Schluss der Venenklappen, man spricht von der Klappeninsuffizienz. Der hydrostatische Druck, der auf den Gefäßen im unteren Teil des Körpers lastet, wird wesentlich höher, der „transmurale“ Druck, also der Unterschied zwischen Druck im Venensystem und im umgebenden Gewebe, führt dazu, dass vermehrt Wasser samt darin gelöster Bestandteile durch die Venenwand sickert und sich im Gewebe, meistens des Beines, ansammelt (Ödem).

Phlebitis (Venenentzündung)

Unter einer Phlebitis versteht man eine Venenentzündung. Das Gefäß und die Umgebung schmerzen, sind gerötet, geschwollen und überwärmt. Bei oberflächlichen Venen ist die Diagnose leicht zu stellen. Bei tiefen Venenentzündungen ist die Diagnose auch mit dem Ultraschall kaum zu erfassen. Es ist bis heute unklar, was die Ursache der Phlebitis ist. Ob es sich um eingedrungene Keime, eine Autoimmunentzündung oder eher eine mechanische entzündliche Reizung handelt.

Thrombose

Unter einer Thrombose versteht man die Verstopfung einer Vene durch ein Blutgerinnsel, das sich in den Venen bildet und an den Venenwänden festsetzt. Gefährlich werden diese Blutgerinnsel dann, wenn sie sich ablösen und in die Lunge geschwemmt werden. Dort führen sie dann durch einen Verschluss einer Lungenarterie zu einer Lungenembolie. Die Bedrohlichkeit wird verständlich, wenn man sich überlegt, dass so ein Gerinnsel bis zu 5 g schwer sein kann und, während der Passage des Herzens, in sehr viele einzelne Fragmente zerbricht, die dann wie ein Schrotschuss die Lunge erreichen.

 

Quelle: Wikipedia

Hämorrhoidenbehandlung

Hämorrhoiden können mit anderen Erkrankungen verwechselt werden. Deshalb ist vor einer Behandlung eine Untersuchung durch einen Proktologen sinnvoll. Dieser hat genügend Erfahrung, um sicher feststellen zu können, ob es sich um Hämorrhoiden oder um eine Perianalthrombose handelt (Blutgerinnsel am Afterrand), ob eine Fistel (entzündeter Verbindungsgang zwischen Darm und Haut) oder Fissur (Riss in der Schleimhaut) vorliegt.

Eine universelle Behandlungsmethode gibt es nicht. Der behandelnde Arzt muss sich je nach Stadium (1.–4. Grad), individueller Anatomie und Beschwerden des Patienten und nicht zuletzt aufgrund seiner persönlichen Berufserfahrung für eine Behandlungsmethode entscheiden. Normalerweise reichen bei Hämorrhoiden des 1. und 2. Grades kleinere ambulante Eingriffe aus. Bei Hämorrhoiden ab 3. und 4. Grad kann meist nur noch eine Operation Abhilfe schaffen.

 

Quelle: Wikipedia

Fettabsaugung

Fettabsaugung (Liposuktion) ist eine Schönheitsoperation, bei der Fettzellen an bestimmten Stellen unter der Haut mit Kanülen abgesaugt werden. Sie kommt auch bei einigen Typen von Lipomen (Fettgeschwulsten) als Alternative zur operativen Entfernung der Tumoren zum Einsatz.

 

Quelle: Wikipedia

Lidlifting

Herabhängende Augenlider, Tränensäcke werden oft mit Müdigkeit und Kraftlosigkeit in Zusammenhang gebracht. Auch das Sehfeld kann hierdurch eingeschränkt werden. Tatsächlich leiden aber viele Patienten an Schlupflidern oder an einer vorschnellen Alterung der dünnen und zarten Lidhaut oder auch an einer Bindegewebsschwäche.

 

Quelle: schoenheitsinfo.de

Hautkrankheiten

Eine Hautkrankheit (medizinischer Begriff: Dermatose) ist eine Erkrankung der Haut. Hautkrankheiten werden von einem Dermatologen (Hautarzt) behandelt.

Auch Erkrankungen der Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Talg- und Schweißdrüsen) werden zu den Hautkrankheiten gezählt, da diese auch als Adnexorgane bezeichneten Strukturen epidermaler Abstammung sind, auch wenn sie zum Teil tief in der Dermis liegen.

Kein anderes Organ des menschlichen Körpers weist eine so hohe Zahl an krankhaften Veränderungen auf wie die Haut, da die Haut u. a. als Grenzorgan des menschlichen und tierischen Körpers vielfältigsten Einflüssen von innen und von außen ausgesetzt ist.

 

Quelle: Wikipedia

Allergologie

Die Allergologie ist eine medizinische Fachrichtung (Teilgebietsbezeichnung), die sich mit den Allergien (deren Entstehung, Ausprägung, Verlauf und Behandlung) beschäftigt.

Häufig haben Hautärzte, HNO-Ärzte und Lungenfachärzte, aber auch Internisten, Kinderärzte und Allgemeinärzte die entsprechenden Weiterqualifizierungen zum Allergologen und können die Zusatzbezeichnung Allergologie erwerben.

 

Quelle: Wikipedia

Dermatologie was ist das?

Die Dermatologie (von altgriechisch: δέρμα (derma) „Haut“ und -logie) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Abklärung, Behandlung und Betreuung von Patienten mit nichtinfektiösen und infektiösen Erkrankungen der Haut sowie mit gut- und bösartigen Hauttumoren befasst.

Spezialgebiete der Dermatologie umfassen unter anderem Hauttumore (Dermatoonkologie), insbesondere das maligne Melanom, Basalzellkarzinom sowie das Spinozelluläre Karzinom, Erkrankungen der Übergangsschleimhäute und Hautanhangsgebilde (z. B. Trichologie), die Dermatoallergologie, die Dermatochirurgie, Andrologie, physikalische Therapien wie Ultraviolett-Bestrahlung z. B. PUVA, Photodynamische Therapie und Lasertherapie, die Dermatohistologie, die Phlebologie, Venerologie, Psychosomatische Dermatologie und die kosmetische Dermatotherapie.

Mit der Venerologie deckt die Dermatologie die sexuell übertragbaren Krankheiten, inklusive der eigentlichen Geschlechtskrankheiten (Venerea), ab.

 

Quelle: Wikipedia